September Schaufenster HOBBYmade Düsseldorf – Feen

September Schaufenster HOBBYmade Düsseldorf – Festliche Anlässe

Ganz neu: Folienballons für festliche Anlässe.
Außerdem schicke Ideen für Geldgeschenkboxen und Geschenktüten.

Szenen-Stempeln – mit Schablonenpapier und dem Stamping Buddy

Erklärungen:
Stamping Buddy ist eine Stempelhilfe, mit deren Hilfe man Stempelabdrücke immer wieder nachstempeln kann. Außerdem hilft die nachgebende Grundplatte schöne satte Stempelabdrücke zu stempeln.
Schablonenpapier nennt man Papiere, die auf einer Seite weiß und auf einer Seite eine Klebefläche aufweisen, die nur ganz leicht klebt und deshalb immer wieder leicht, ohne Rückstände zu hinterlassen von meinen Stempelprojekten abgezogen werden kann.

Am besten stempelt man sich die Scene zunächst probeweise auf ein Schmierpapier. Damit kann man besser einschätzen, welche Stempelabdrücke wann abgedeckt werden müssen, damit sie nicht ineinander gestempelt werden.
Außerdem bekommt man einen guten Überblick vom späteren Gesamteindruck.

Mein zurechtgeschnittenes Papier befestige ich zunächst mit den beiliegenden Magneten links oben in der Ecke des Stemping Buddys. Nun lege ich mir meinen ersten Stempel genau auf die Stelle des Papiers, an der ich ihn später abstempeln möchte. Ich klappe die linke, transparente Platte des Stamping Buddy zu und der Stempel bleibt an dieser haften. Ich klappe den Stamping Buddy wieder auf und kann nun meinen Stempel einfärben. Beim Schließen des Stamping Buddys wird der Stempelabdruck nun genau an die Stelle gesetzt, an der ich zuvor den Stempel positioniert hatte. Nun kann ich so oft ich will den Stempelabdruck wiederholen. Da der Abdruck immer auf dieselbe Stelle drückt, ist es nicht schlimm, wenn der erste Abdruck nur schlecht zu sehen ist. Einfach erneut einfärben und stempeln.

Nun kommt der Weg. Hierfür muss das untere Gras und auch die Fläche des Weges abgedeckt werden. Damit der Weg nicht so unnatürlich gerade wird, habe ich hier mein Schablonenpapier mit einer leichten Kurve (dem Grasverlauf nachempfunden) geschnitten.
Stempel darauf positionieren, einfärben, abstempeln und das Schablonenpapier entfernen.

Damit die Flügel der stehenden Elfe links, weiß bleiben und nicht von den Ausläufern des Hauses überstempelt werden, stemple ich sie zunächst auf ein Stück Schablonenpapier. Die Schablone auf die Elfe kleben.

Nun das Haus positionieren und abstempeln. Die Flügel der Elfe wurden nun gegen ein überstempeln gut geschützt. Elfenschablone bitte nicht abziehen, sie wird noch gebraucht.

Für den Mond und das Haus fertige ich mir ebenfalls je eine Schablone.
Um den oberen Hügelrand besser einschätzen zu können, lege ich auch hier ein Schablonenpapier an und positioniere hierauf meine weiteren Stempel.

So kann die Scene nun aussehen.

Jetzt geht es ans Einfärben. Wieder decke ich mit Schablonenpapier den Hügelrand ab, um den Himmel einfärben zu können.
Mit einem Tool (Griff mit Schwämmchen), nehme ich blaue Stempelfarbe auf und wische sie seitlich über mein Bild. Alle Teile, die mit einer Schablone abgedeckt sind, bleiben dabei weiß. Durch das seitliche wischen, entsteht der Eindruck von Wolkenbänken, die den Hintergrund lebendiger wirken lassen.

Um auch den Mond hinter ein paar Wolkenbänken liegen zu lassen, entferne ich die Schablone und streiche nur ganz zart mit Farbe seitlich über den Mond. Das sollte man vorher auf jeden Fall üben!!!
Am Ende zeichne ich noch mit meinem Memento-Marker (wasservermalbar) die Hügelkuppe ein.

Um dem Bild Tiefe zu geben koloriere ich vereinzelte Stellen mit ein wenig stark verdünnter schwarzer Memento-Tinte. Auch die Elfen coloriere ich mit Memento-Stiften und einem Wassertankpinsel.
Wer mag, kann auch noch vereinzelt etwas Glitter auf die vereisten Stellen der Karte auftragen.

Fertig!
Viel Spaß beim nachstempeln.

!!!Der Stamping Buddy ist leider nicht in allen Filialen vorrätig, kann aber gerne bestellt werden!!!

DIY – Dekopalme

Sie brauchen:

– Einen alten Regenschirm
– Eine lange dicke Pappröhre
– Packpapier (Stamm)
Tyvek für die Palmblätter
– Dicken Draht
– Acrylfarben für die Palmblätter
– Farbwalze
– Acrylfarbspray in braun für den Stamm
– Malerkrepp
– Kleber
– ggf. Eimer, Beton, Sand

Die Baumkrone:

Zunächst wird das Tyvek eingefärbt, um daraus dann später die Blätter zu schneiden. Tyvek ist ein sehr strapazierfähiger, reiß- und wasserfester Stoff, aus dem man alles Mögliche nähen und basteln kann. Es gibt ihn in unterschiedlichen Stärken, je nachdem was man daraus machen möchte. Hier verwende ich die dünnere Variante, damit die Blätter sich später schön natürlich im Wind bewegen können.

Aus dem eingefärbten Tyvek schneide ich dann die einzelnen Blätter zu. Dazu falte ich das Tyvek mehrere Male und runde dann die Enden an beiden Seiten ab.

Den Regenschirm von seinem ursprünglichen Stoff befreien und dann die „Blätter“ mithilfe von „Flicken“ an die vorhandenen Stäbe ankleben. Die Flicken habe ich aus Abfall hergestellt, der beim Abrunden der Ecken entstanden ist. So haben sie schon die richtige Farbe und fallen nicht auf. Natürlich kann man zum Schluss alles nochmal mit Farbe überpinseln, was nachgebessert wurde. Flicken habe ich einmal in der Schirmmitte gesetzt und einmal an den Schirmspitzen. Durch das Gestänge des Schirms halten die Blätter so sehr gut (siehe Markierungen, so lang muss der Flicken schon sein, sonst rutscht das Ganze zu weit nach unten)

Nun müssen die spitzen Endes des Regenschirms mit einer Zange entfernt werden, dazu reicht es meist, die Spitze ein paar Mal hin und her zu biegen, bis sie bricht. Dann wird aus dickem Draht eine Schlaufe gedreht, die später die Blattenden besser fallen lässt und ein versehentliches „an pieken“ an den spitzen Enden der Palme verhindert. Diese Schlaufe dann mit Bindedraht an dem spitzen Ende des Regenschirms anbringen und mit Malerkrepp umwickeln, das später mit Farbe noch nachgebessert werden kann.

Die Drahtschlaufe soll die Blattspitze natürlicher „fallen“ lassen. Ohne sie würde das Blatt abrupt abknicken und nicht natürlich aussehen.
Zum Schluss klebe ich mit Malerkrepp noch einen doppelt gelegten und an den Enden zu Schlaufen gedrehten Draht unter mein Blatt (quer zur Regenschirmstrebe). Dies soll das Blatt spreizen, so dass es nicht einfach langweilig rechts und links von meinem Schirm herabhängt.

Da ein Regenschirm aber nicht genug „Arme“ für eine schöne Blattkrone hat, musste ich mir noch weitere Blätter biegen. Dafür habe ich den starken Draht doppelt genommen und auf die Länge des Blattes zugeschnitten (vorne die große Schlaufe beachten). Hinten habe ich eine kleine Schlaufe gedreht, die gerade so um die Spitze des Regenschirms passt. So kann ich die Blätter individuell beugen und durch die kleine Schlaufe, so viele Blätter auf die Spitze setzen, wie ich brauche, damit die Baumkrone schön aussieht (empfehlenswert ist es, so viele zusätzliche Blätter zu nehmen, wie der Regenschirm „Arme“ hat). Gleichzeitig ist die Baumkrone dadurch auch immer sehr leicht wieder abzubauen, denn es müssen nur die Blätter herunter genommen werden und der Regenschirm lässt sich dann mühelos zusammenklappen.

Der Stamm:

Der Stamm besteht zunächst aus einer dicken Teppichrolle. Damit diese später selbstständig stehen kann, braucht sie eine Halterung. Bei meiner Palme habe ich mir einen Betonsockel gegossen. Dazu habe ich zunächst eine Plastiktüte mit Beton gefüllt, verschlossen und in die Teppichrolle hineingesteckt. Nun muss die Teppichrolle mit ihrem Betonfuß über Nacht stehen, damit dieser aushärtet. Am nächsten Tag habe ich den Sockel herausgeholt und in einen Eimer gestellt. Wiederum wurde mit Beton ausgegossen (ungefähr 4-5 cm hoch). Der Sockel sollte dabei noch ein ganzes Stück aus dem Beton herausragen, denn dort muss später die Teppichrolle aufgesteckt werden. Den Eimer kann man später mit Pappmache verkleiden.

Nun zum eigentlichen Stamm:
Um den Stamm einer Palme zu imitieren habe ich aus Packpapier lange Schläuche geklebt, die ich dann Stück für Stück über den Stamm gezogen habe. Durch das nach unten drücken entsteht eine unregelmäßige Stammoberfläche, die später mit brauner Acrylfarbe angesprüht werden kann.

Fertig!!!!!!!

August Schaufenster HOBBYmade Düsseldorf 2.

Viele kleine Feen sind ins Schaufenster eingezogen. Aber wo sind sie denn? Sieht sie jemand?
Feentüren selber basteln, kleine Feenhäuser modellieren, mit winzigen Tischchen und Stühlchen den Kräutergarten dekorieren? Alles kein Problem, kommt vorbei.

Juli-August Schaufenster HOBBYmade Düsseldorf

Die Affen rasen durch den Wald…. oder durch unser frisch dekoriertes Schaufenster in Düsseldorf zum Thema Dschungel.